Bye bye Winterblues – Tipps gegen das Stimmungstief

3. Dezember 2021 um 15:36 von Paul Wessels

Der Winter kann so schön sein! Schneebedeckte Bäume, Gemütlichkeit und Kerzenschein im Wohnzimmer, Plätzchenduft und die Vorfreude auf Weihnachten.

Trotzdem fallen einige Menschen im Herbst und Winter in ein Stimmungstief. Der Grund dafür ist einfach: Tageslichtmangel. Die Tage werden kürzer, der Himmel ist oft grau, viele Menschen gehen bei Dunkelheit zur Arbeit und kommen auch bei Dunkelheit erst wieder nach Hause. Ihre Arbeitszeit verbringen die meisten Arbeitnehmer bei wenig oder keinem natürlichen Licht.

Dabei ist Sonnenlicht so wichtig für unseren Körper. Es beeinflusst unsere Körpertemperatur, das Hungergefühl, unsere Leistungsfähigkeit, die Hormonproduktion, den Schlaf-Wach-Rhythmus und synchronisiert unsere „innere Uhr“.

Bei Tageslichtmangel schüttet unser Körper nur noch geringe Mengen des Glückshormons Serotonin aus, dafür wird vermehrt das Schlafhormon Melatonin gebildet. So kommen wir morgens oft schwerer aus dem Bett, sind antriebslos und müde und erwischen uns oft mit schlechter Laune.

So ein Winterblues ist eine normale Befindlichkeitsstörung und kann mit ein paar Tipps oft schon behoben werden:

Nachhaltigkeit: Stellenwert in deutschen Unternehmen

2. Dezember 2021 um 11:02 von Sabine Schultz

Nachhaltigkeit: Stellenwert in deutschen UnternehmenIn zahlreichen deutschen Top-Unternehmen nimmt sie einen immer größeren Stellenwert ein, die Nachhaltigkeit. Die Betriebe wollen ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltiger werden und somit die ESG-Ziele berücksichtigen. Klimaneutralität wird wichtiger denn je.

Das ist das Ergebnis der Untersuchung „Von Haltung zu Handlung: Wie Deutschlands CEOs ihr Unternehmen auf Nachhaltigkeitskurs bringen“*. Darin wurden im Frühjahr/Sommer 2021 20 Top-Führungskräfte namhafter deutscher Unternehmen zum Stellenwert der Nachhaltigkeit befragt.

INQA – Neues aus der Arbeitswelt

18. November 2021 um 12:34 von Paul Wessels

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) ist eine im Jahr 2002 gegründete gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Sozialversicherungsträgern, Gewerkschaften, Stiftungen und Arbeitgebern und wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.

Ziel der INQA ist es, mehr Arbeitsqualität als Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft am Standort Deutschland zu schaffen. Dazu bietet die Initiative u.a. Beratungs- und Informationsangebote sowie Förderprogramme an. Sie setzt sich für eine moderne Arbeitskultur ein, die Mitarbeiter*innen konsequent in den Mittelpunkt stellt. Das Engagement, die Kompetenz und die Gesundheit der Beschäftigten sollen erhalten und gefördert werden.

INQA weist auf die Verlängerung des Beratungsprogramms unternehmensWert:Mensch für kleine- und mittlere Unternehmen hin. Nähere Informationen finden Sie hier.

Die INQA-Beratung wurde zudem um zwei Programmzweige erweitert. Der Programmzweig uWM „Women in Tech“ wurde geschaffen um kleine und mittlere Unternehmen der IT- und Tech-Branche dabei zu unterstützen, ihre Personalpolitik diversitätsorientierter aufzustellen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Außerdem wurde der Programmzweig uWM „Gestärkt durch die Krise“ ergänzt. Mit einer geförderten Prozessberatung werden kleine und mittlere Unternehmen darin unterstützt, die Folgen der COVID-19-Pandemie gut zu bewältigen und sich krisensicher für die Zukunft aufzustellen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Menschen mit Behinderung – Potenziale nutzen

22. September 2021 um 16:52 von Paul Wessels

Talentplus – Das Portal zu Arbeitsleben und Behinderung

Durch den demografischen Wandel wird die Personalgewinnung zum Ausgleich des Fachkräftemangels immer schwieriger. Vorhandene und noch nicht ausgeschöpfte Potenziale auf dem Arbeitsmarkt, wie von Menschen mit Behinderung, werden deshalb für Unternehmen zunehmend wichtiger.

Arbeitgeber und Menschen mit einer Schwerbehinderung (oder Gleichstellung) können in vielen Fällen Förderleistungen in Anspruch nehmen. Auch kleinen Unternehmen, die nicht der Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Menschen unterliegen, steht diese Möglichkeit offen. Die Förderung ist immer eine Einzelfallentscheidung. Bund und Länder stellen regelmäßig Sonderförderprogramme auf, die zeitlich befristet sind.

In den Jahren 2011 bis 2018 stellte beispielsweise der Bund mit der „Initiative Inklusion“ insgesamt zusätzlich 140 Millionen Euro mit dem Ziel, mehr schwerbehinderte Menschen in reguläre Arbeitsverhältnisse zu vermitteln, zur Verfügung.

Im Portal „talentplus“ finden Sie Rechtliches und Hintergrund zum Thema Förderung. Lesen Sie hier, wie Sie die Förderprogramme nutzen können. Geballtes Wissen für Inklusionsbeauftragte des Arbeitgebers und die SBV bietet unser Symposium.

Rückenbeschwerden: Hauptursache für krankheitsbedingte Fehltage

10. September 2021 um 10:16 von Paula Schneider

Rückenbeschwerden: Hauptursache für krankheitsbedingte FehlzeitenViele spüren es bereits am eigenen Leib: Die Verspannungen im Nacken, der Schulter oder im Rückbereich nehmen zu. Und der ein oder andere hat sicherlich schon vermutet, dass die Rückenbeschwerden an der Arbeit im Homeoffice und dem unprofessionellen Arbeitsplatz liegen. Das wurde jetzt durch Auswertungen der KKH bestätigt.

Die Arbeit im Homeoffice bietet den Beschäftigten viele Vorteile. Leider aber auch Nachteile. Dadurch, dass sie aufgrund der Pandemie für die meisten Betroffenen sehr plötzlich kam, war kaum jemand arbeitsplatztechnisch darauf vorbereitet. Zu Hause fehlt es oftmals an einem geeigneten Bürostuhl und einem Schreibtisch. Mit der Konsequenz, dass das lange Sitzen in ungesunder Haltung leider häufig zu massiven Beschwerden führt.

Buchtipp: „Nachhaltigkeit – Frauen schaffen Zukunft“

4. August 2021 um 12:56 von Paul Wessels

Nachhaltigkeit ist Grundvoraussetzung für ein gutes Leben in der Zukunft! Dieses wichtige Zukunftsthema, hat inzwischen einen festen Platz im Bewusstsein von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

Wie kann man als Unternehmen seine Substanz bewahren, Ressourcen schonen und wirtschaftliche Erfolge erzielen? Welche Herausforderung hat die Wissenschaft und wie kann sie den Transformationsprozess und die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele unterstützen? Wie kann jeder Einzelne Verantwortung übernehmen und Nachhaltigkeit gestalten?

Die Herausgeberinnen von „Nachhaltigkeit – Frauen schaffen Zukunft“  Claudia Rankers, Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz, und Prof. Dr. Nadine Kammerlander haben sich diese Fragen gestellt und 40 bedeutende Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft gewonnen, um in diesem Buch ihre Maßnahmen für eine nachhaltige Unternehmenspraxis darzustellen.

Fachkräfte gewinnen: Wie ticken Nachwuchstalente?

22. Juli 2021 um 14:27 von Sabine Schultz

Fachkräfte gewinnen: Wie ticken Nachwuchstalente?Unter dem Fachkräftemangel leiden nach wie vor viele Unternehmen. D. h. die Nachfrage nach guten Mitarbeitenden ist groß. Die Belegschaft altert und ein Großteil der „Babyboomer“ verabschiedet sich in den nächsten Jahren in den Ruhestand. Es gilt also neue Fachkräfte zu gewinnen – auch aus der Generation Z (Jahrgang 1995 und jünger).

Diese Generation ist mit der Digitalisierung aufgewachsen und dürfte somit Wegbereiter für Innovationen und die Zukunft sein. Aber wie macht man das eigene Unternehmen attraktiv für diese Altersklasse? Worauf legen junge Arbeitende wert?

Die „Bundesnotbremse“ ist ausgelaufen: Was ist erlaubt – was nicht?

5. Juli 2021 um 8:54 von Petra Wagner

Wegen der sinkenden Infektionszahlen und der steigenden Impfungen ist die Bundesnotbremse zum 30.06. ausgelaufen. Die Corona-Arbeitsschutzverordnung wurde mit der Infektionslage angepasstem Inhalt bis einschließlich 10.09.2021 verlängert. Was hat das für Auswirkungen im Betrieb? Welche Regeln gelten und wie können die Beschäftigten vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus geschützt werden?

Neues Informationsportal zur Arbeitswelt

2. Juli 2021 um 11:06 von Ulrike Bleckmann-Rahm

Welche Herausforderungen stellt das Homeoffice an Arbeitgeber und Beschäftigte? Wie können in Zukunft Anreize für Fachkräfte geschaffen werden? Wie viel betriebliche Mitbestimmung gibt es in Deutschland?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet seit Mai 2021 das Arbeitsweltportal mit einer Vielzahl von Beiträgen und grafischen Aufbereitungen.

Literaturtipp: Betriebliches Eingliederungsmanagement – Medizinische Aspekte

4. Juni 2021 um 15:03 von Ulrike Bleckmann-Rahm

Mit großem Praxisbezug stellt Dr. Manfred Albrod die medizinische Sicht auf das Betriebliche Eingliederungsmanagement dar. Welche Vorteile bringt das BEM? Wie funktioniert die betriebliche Kooperation? Wie ist mit medizinischen Daten umzugehen? Welche Bedeutung hat die Dauer einer Erkrankung? Wie aussagekräftig ist eine Diagnose? Wann sind Arbeitsanforderungen leidensgerecht? Welche Maßnahmen führen ein BEM-Verfahren zum Erfolg?

Insbesondere widmet sich Dr. Manfred Albrod detailliert dem Umgang mit häufigen Krankheitsbildern. Neben einer laiengerechten Beschreibung der medizinischen Zusammenhänge werden die speziellen Bezüge zum BEM diskutiert. Ausführliche Falldarstellungen runden die Vorstellung der Krankheitsbilder ab.

Umfangreiche Checklisten zu den Erkrankungen ermöglichen den Leser:innen einen systematischen Überblick und erleichtern ihnen die praktische Betreuung von erkrankten Beschäftigten im BEM.