Literaturtipp: Die Einigungsstelle

8. April 2021 um 9:19 von Paula Schneider

Das Buch unterstützt Betriebsrat und Arbeitgeber bei der Umsetzung des Einigungsverfahrens, um ein im Interesse der Arbeitnehmer und des Betriebs optimales Ergebnis herbeizuführen.

Neben der gesetzlichen Ausgestaltung werden alle beachtenswerten Gesichtspunkte dargelegt, um eine für alle Seiten tragbare Einigung zu erzielen. Denn im Verfahren vor der Einigungsstelle geht es nicht um Sieg oder Niederlage, sondern um die Suche nach dem besten Weg unter Kompromissbereitschaft sowohl des Arbeitgebers als auch des Betriebsrats.

Längst gehören die virtuellen Teams zum Alltag

15. März 2021 um 9:03 von Sabine Schultz

Plötzlich ist sie selbstverständlich geworden, die Arbeit im Homeoffice. COVD-19 hat dazu geführt, dass Unternehmen von heute auf morgen Ihre Organisationsstruktur dahingehend verändern mussten. In Anbetracht dessen, läuft es eigentlich ganz gut.

Gleiches Geld für gleiche und gleichwertige Arbeit

1. März 2021 um 11:32 von Paula Schneider

Der Equal Pay Day 2021 und was Frauen wirklich verdienen…

Am 10. März 2021 ist Equal Pay Day – der Tag, bis zu dem Frauen in Deutschland rein rechnerisch, bei einer Lohnlücke von fast 19 Prozent, umsonst arbeiten müssen, um dasselbe Einkommen zu erzielen, das Männer mit vergleichbaren Jobs bereits zum Jahresende des Vorjahres in der Geldbörse hatten.

Chef werden – nein danke!

19. Februar 2021 um 9:56 von Paula Schneider

Chef werden - nein danke!Laura Vogt hatte immer ein Ziel vor Augen: Nach einigen Praxisjahren nach dem Studium sah sie sich als Führungskraft eines großen Unternehmens. Das hat sich mittlerweile geändert. Sie möchte sich zwar beruflich weiterentwickeln, strebt aber nicht mehr nach dem Chefposten.

Was ist passiert?

Im Laufe ihrer Praxisjahre hat sie erkannt, dass es ihr persönlich wichtiger ist, einen Job zu haben, den sie als sinnvoll empfindet und der ihr deshalb Spaß macht. Sie hat gleichzeitig erlebt, dass Führungskräfte unter einem enormen Druck stehen, dass ihr Anforderungsprofil stetig gestiegen ist. Stress, Überstunden und kaum Privatleben sind vorprogrammiert. Das ist nicht das, was sie will.

Weitere Literaturtipps zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement

15. Januar 2021 um 11:44 von Petra Wagner

BEM und BGM für kleine und mittelständische Unternehmen

Autoren:        Althoff / Klaesberg

Auflage:         1. Auflage, Februar 2020

Seitenzahl:    100

Ausgabe:       kartoniert

Verlag:           Rieder Verlag

ISBN:             978-3-945260-66-1

Preis:             € 19.50

Über dieses Buch:

Hier werden die Begriffe BGM, BEM, BGF und Arbeitssicherheit zunächst sauber definiert und aufgezeigt, was sich dahinter verbirgt und wie die gesetzlichen Mindestanforderungen lauten. Ein Buch, welches sich mit den Besonderheiten in kleinen und mittelständischen Unternehmen auseinandersetzt – im Unterschied zur Umsetzung in Großbetrieben.

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BEM von A – Z – ein Praxishandbuch

 Autoren:        Althoff/Frobel/Klaesberg/Tinnefeld/de Wall-Kaplan

Auflage:         4. Auflage, Februar 2018

Seitenzahl:    264

Ausgabe:       kartoniert

Verlag:           Rieder Verlag

ISBN:             978-3-945260-64-7

Preis:             € 26.90

Über dieses Buch:

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement ist nicht nur für den Arbeitgeber bei jedem länger als sechs Wochen erkrankten Arbeitnehmer gesetzlich verpflichtend, es bietet auch große Mitgestaltungsmöglichkeiten für die betrieblichen Akteure und Betroffenen. Denn im Rahmen jedes BEM haben die Interessenvertretungen ein Mitbestimmungsrecht, sodass das BEM als eine gemeinsame Aufgabe von Arbeitgeber und Betriebs-/Personalrat sowie Schwerbehindertenvertretung mit dem gemeinsamen Ziel zu verstehen ist, Arbeitsunfähigkeit zu überwinden und zukünftig zu vermeiden sowie den Arbeitsplatz des Betroffenen zu sichern. Dieses Praxishandbuch bietet von den Vorüberlegungen zur Einführung und Ausgestaltung des BEM über dessen praktische Einführung und Einzelfallproblematiken bis hin zu Rechtsfragen (insbesondere auch im Bereich der Mitbestimmung und der krankheitsbedingten Kündigung) umfassende Hilfestellung mit folgenden Themenbereichen:

  • Implementierung und Durchführung des BEM
  • Einzelberatung / Casemanagement
  • BEM für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung
  • Schwerpunkte der bisherigen Rechtsprechung

Die Änderungen des SGB IX zu 2018 sind berücksichtigt. Zahlreiche Mustertexte zur Einführung und Durchführung des BEM sowie Broschüren und Ablaufpläne können als PDF heruntergeladen werden.

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Literaturtipp: Betriebliches Eingliederungsmanagement (Neuauflage 02/20)

14. Januar 2021 um 15:34 von Sabine Schultz

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)Während früher körperliche Belastungen bei den betrieblichen Fehlzeiten im Vordergrund standen, sind heute psychische Erkrankungen im Vormarsch. Diesem Massenleiden und anderen Erkrankungen gezielt durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement entgegenzuwirken, liegt nicht nur im Interesse des einzelnen Arbeitnehmers und des Betriebes sondern auch der Gesamtwirtschaft. Arbeitgeber und Betriebsräte erkennen daher zunehmend, dass es nicht nur im Interesse der Beschäftigten, sondern auch und gerade im Interesse des Unternehmens liegt, wenn die Arbeitnehmer Arbeitsbedingungen vorfinden, die nicht zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Bei einer Zunahme psychischer Erkrankungen wie Burnout, Erschöpfungssyndrom oder Depression liegt es auf der Hand, dass Betriebsklima, Mitarbeitergespräche und fürsorgliche Vorgesetzte zu Motivation und Abbau von Fehlzeiten beitragen können.

Wie stehen deutsche Mitarbeiter zu ihren Unternehmen

1. Dezember 2020 um 15:36 von Paula Schneider

Wie stehen deutsche Mitarbeiter zu ihren UnternehmenGelingt es deutschen Unternehmen, Mitarbeiter zu ihren Fans zu machen? Das untersucht die repräsentative Studie „Mitarbeiterfocus Deutschland 2020“ des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens 2HMforum. Diese Studie wird alle zwei Jahre branchenübergreifend in verschiedenen Hierarchiestufen durchgeführt und untersucht die emotionale Mitarbeiterbindung deutscher Unternehmen. In diesem Jahr setzte sie den Fokus auf die Corona-Krise und die veränderten Arbeitsbedingungen mit Homeoffice, Kurzarbeit und Corona-Schutzmaßnahmen.

Demografische Entwicklung: Herausforderung für den Mittelstand

9. November 2020 um 14:13 von Sabine Schultz

Nicht erst seit Corona unterliegt die Arbeitswelt einem ständigen Wandel. Neue Technologien kommen zum Einsatz, veränderte Beschäftigungs- und Kooperationsformen bieten sowohl Chancen als auch Risiken und das Durchschnittsalter der Mitarbeiter steigt.

Insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen tun sich mit alternsgerechter Arbeitsgestaltung häufig schwer. Hier ist der Arbeitsalltag oftmals durch persönliche Beziehungen geprägt: Kollegen helfen sich untereinander und der Fokus liegt auf dem Tagesgeschäft. Strategische Personalentwicklung kommt dabei manchmal zu kurz. Die Personalabteilungen arbeiten in diesen Betrieben häufig nur anlassbezogen und reaktiv.

Mitarbeiterführung: Ängste und Emotionen der Mitarbeiter

5. November 2020 um 8:19 von Petra Wagner

Mitarbeiterführung: Ängste und Emotionen der MitarbeiterNicht nur im Rahmen der COVID-19-Pandemie treten sie auf: Ängste und Verunsicherung, die sich bei allen Beschäftigten unterschiedlich äußern. Insbesondere in Krisenzeiten kochen die Emotionen oft hoch und sollten deshalb von Führungskräften und Arbeitgebern sehr ernst genommen werden.

Es kommt zum einen darauf an, die Emotionen überhaupt wahrzunehmen, um sie dann im zweiten Schritt richtig zu deuten. Nur so ist eine empathische, der Situation angemessene Reaktion möglich und der betroffene Mitarbeiter fühlt sich ernst genommen.

Beruflich kürzertreten – dem Hamsterrad entkommen

17. August 2020 um 10:20 von Petra Wagner

Beruflich kürzertreten - dem Hamsterrad entkommenWeit verbreitet ist der Wunsch die Karriereleiter noch schneller und höher zu erklimmen. Doch was ist mit den Personen, die freiwillig ein oder mehrere Stufen zurückgehen? Welche Gründe gibt es dafür? Steckt klassisches Versagen dahinter?

Die freiwillige berufliche Veränderung, die zu weniger Gehalt oder Prestige führt, bezeichnet man im Fachjargon als „Downshifting“. Und das kommt tatsächlich häufiger vor als man denkt. Die Hintergründe sind sehr unterschiedlich.