Längst gehören die virtuellen Teams zum Alltag

15. März 2021 um 9:03 von Sabine Schultz

Plötzlich ist sie selbstverständlich geworden, die Arbeit im Homeoffice. COVD-19 hat dazu geführt, dass Unternehmen von heute auf morgen Ihre Organisationsstruktur dahingehend verändern mussten. In Anbetracht dessen, läuft es eigentlich ganz gut.

Chef werden – nein danke!

19. Februar 2021 um 9:56 von Paula Schneider

Chef werden - nein danke!Laura Vogt hatte immer ein Ziel vor Augen: Nach einigen Praxisjahren nach dem Studium sah sie sich als Führungskraft eines großen Unternehmens. Das hat sich mittlerweile geändert. Sie möchte sich zwar beruflich weiterentwickeln, strebt aber nicht mehr nach dem Chefposten.

Was ist passiert?

Im Laufe ihrer Praxisjahre hat sie erkannt, dass es ihr persönlich wichtiger ist, einen Job zu haben, den sie als sinnvoll empfindet und der ihr deshalb Spaß macht. Sie hat gleichzeitig erlebt, dass Führungskräfte unter einem enormen Druck stehen, dass ihr Anforderungsprofil stetig gestiegen ist. Stress, Überstunden und kaum Privatleben sind vorprogrammiert. Das ist nicht das, was sie will.

Wie stehen deutsche Mitarbeiter zu ihren Unternehmen

1. Dezember 2020 um 15:36 von Paula Schneider

Wie stehen deutsche Mitarbeiter zu ihren UnternehmenGelingt es deutschen Unternehmen, Mitarbeiter zu ihren Fans zu machen? Das untersucht die repräsentative Studie „Mitarbeiterfocus Deutschland 2020“ des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens 2HMforum. Diese Studie wird alle zwei Jahre branchenübergreifend in verschiedenen Hierarchiestufen durchgeführt und untersucht die emotionale Mitarbeiterbindung deutscher Unternehmen. In diesem Jahr setzte sie den Fokus auf die Corona-Krise und die veränderten Arbeitsbedingungen mit Homeoffice, Kurzarbeit und Corona-Schutzmaßnahmen.

Mitarbeiterführung: Ängste und Emotionen der Mitarbeiter

5. November 2020 um 8:19 von Petra Wagner

Mitarbeiterführung: Ängste und Emotionen der MitarbeiterNicht nur im Rahmen der COVID-19-Pandemie treten sie auf: Ängste und Verunsicherung, die sich bei allen Beschäftigten unterschiedlich äußern. Insbesondere in Krisenzeiten kochen die Emotionen oft hoch und sollten deshalb von Führungskräften und Arbeitgebern sehr ernst genommen werden.

Es kommt zum einen darauf an, die Emotionen überhaupt wahrzunehmen, um sie dann im zweiten Schritt richtig zu deuten. Nur so ist eine empathische, der Situation angemessene Reaktion möglich und der betroffene Mitarbeiter fühlt sich ernst genommen.

Schlechte Mitarbeiterführung: die dunkle Seite der Macht

10. Juli 2020 um 8:26 von Paula Schneider

Schlechte Mitarbeiterführung: die dunkle Seite der MachtIst der Chef nicht im Büro, kochen die Emotionen schon mal hoch. Lautstark beschwert sich der ein oder andere über dessen Mitarbeiterführung. Ob dies gut oder schlecht ist, ist jedoch sehr subjektiv. Wohl jeder hat aber schon einmal schlechte Erfahrungen mit Vorgesetzten, Lehrern oder Trainern gemacht.

Gibt es sie also, die schlechte Führungskraft?

Top-Themen für Arbeitgeber 2020

24. Januar 2020 um 9:25 von Paula Schneider

Top-Themen für Arbeitgeber 2020Neues Jahr, neue Vorsätze, so geht es vielen. Leider hapert es nach einiger Zeit jedoch häufig an der konsequenten Umsetzung und das ein oder andere Vorhaben schläft wieder ein.

Im Berufsleben sieht das etwas anders aus. Dort muss man sich regelmäßig mit Veränderungen auseinandersetzen und beständige Lösungen entwickeln. Wegducken ist hier keine Option.

Das Beratungsunternehmen Korn Ferry sieht 10 Top-Themen, mit denen sich Führungskräfte 2020 beschäftigen müssen, damit ihr Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt.

Homeoffice für mehr Familienfreundlichkeit, aber …

14. Januar 2020 um 15:23 von Sabine Schultz

Homeoffice für mehr Familienfreundlichkeit, aber ....Für mehr und mehr Beschäftigte ist es extrem wichtig, Familie und Beruf gut vereinbaren zu können. Eines der entscheidenden Kriterien der Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber sind familienfreundliche Arbeitsbedingungen.

Im Rahmen der Studie „Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2019“ hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) die betriebliche Familienfreundlichkeit unter die Lupe genommen. Befragt wurden 2.500 Beschäftigte aus rund 1.300 Unternehmen.
Danach haben knapp 90 % der Arbeitnehmer das Gefühl, dass sich ihre Arbeitszeiten gut mit familiären und sozialen Verpflichtungen vereinbaren lassen. Besonders zufrieden seien sie, wenn sie regelmäßig im Homeoffice arbeiten können. Das hänge natürlich stark von der persönlichen Situation und den Präferenzen jedes Einzelnen ab.

Nudging: Gesunde Entscheidungen fördern

13. Januar 2020 um 12:19 von Paula Schneider

Nudging: Gesunde Entscheidungen fördernJeder Mensch soll in der Lage sein, freie und rationale Entscheidungen zu treffen. Leider passiert es dennoch, dass wir irrationale Dinge tun – entgegen der eigenen Interessen. Unbewusst entscheiden wir uns häufig für die einfachste und emotional ansprechendste Option.

Wer kennt das nicht? Gute Vorsätze zu Silvester, die im Januar noch in die Tat umgesetzt werden, anschließend aber langsam einschlafen. Sei es der Vorsatz mehr Sport zu treiben oder auch sich gesünder zu ernähren.

Frauen überzeugen als Chefs

4. Dezember 2019 um 12:35 von Paula Schneider

Frauen überzeugen als ChefsFrauen in Führungspositionen sind auch heute noch in der Minderheit – auch in Schweden. Völlig zu Unrecht, einer schwedischen Studie zufolge. Und das, obwohl Schweden im Bereich der Geschlechtergleichstellung eine führende Rolle einnimmt.

Die schwedische Gewerkschaft „Ledarna“, in der 100.000 Führungskräfte organisiert sind, beschäftigt sich in ihrer Studie mit den wichtigsten Führungseigenschaften. 5.500 Mitglieder wurden dazu vom Sozialforschungsinstitut der Universität Stockholm befragt. Als typisch männlich gelten demnach die Eigenschaften autoritär, selbstsicher, kämpferisch. Als neutral gelten kompetent, mutig und ergebnisorientiert. Typisch weiblich seien die Eigenschaften flexibel, umsichtig und teamfähig.

Der Umgang mit Kritik

29. Juli 2019 um 13:41 von Petra Wagner

Der Umgang mit KritikAlle haben es bereits erlebt: Der Umgang mit Kritik ist nicht immer einfach. Wird sie sehr emotional geäußert, kann sie u. U. verletzend sein und bewirkt in dem Moment häufig das Gegenteil des Gewünschten. Der Kritisierte reagiert mit Ablehnung und hat das Gefühl, sich verteidigen zu müssen. Damit Kritik durchdringt und eine gewünschte Verhaltensänderung bewirkt, muss sie vom Empfänger als angenehm empfunden werden.

Und das will gelernt sein. Grundsätzlich muss Kritik nicht nur negativ sein, sie kann auch positiv gemeint sein und in Form von Lob oder Wertschätzung geäußert werden.