Mitarbeiter-Reboarding: Wiedereinstieg erfolgreich gestalten

17. Juni 2020 um 13:52 von Sabine Schultz

Mitarbeiter-Reboarding: Wiedereinstieg erfolgreich gestaltenWenn Mitarbeiter nach längerer Abwesenheit an den Arbeitsplatz zurückkehren, ist ein strukturierter Wiedereinstieg gefragt, der viel Feingefühl erfordert. Rückkehr aus dem coronabedingten Homeoffice, Elternzeit, Sabbatical, längere Krankheit: Die Einsatzgebiete für ein Reboarding sind vielfältig. Idealerweise beginnt dieses bereits am ersten Tag der Abwesenheit mit einer exakten Planung. Möglicherweise müssen vorübergehend Kollegen die Aufgaben übernehmen, bis der Mitarbeiter an den Arbeitsplatz zurückkehren kann. Ohne Kontakt und Abstimmung zwischen Unternehmen und Mitarbeiter ist dies nicht möglich.

Ein Mitarbeiter hat sich mit COVID-19 infiziert – was tun?

23. April 2020 um 14:01 von Sabine Schultz

Ein Mitarbeiter hat sich mit COVID-19 infiziert – was tun?Ein Horrorszenario für alle Betriebe: Ein oder sogar mehrere Mitarbeiter haben sich mit COVID-19 infiziert. Oder es besteht ein begründeter Verdacht auf eine Infektion.

Was ist jetzt zu tun? Wer muss informiert werden? Muss die ganze Firma geschlossen werden? Wie können andere Mitarbeiter geschützt werden?

Wettbewerb „Innovative Netzwerke 2020“

7. Februar 2020 um 10:01 von Sabine Schultz

Wettbewerb "Innovative Netzwerke 2020"Um wettbewerbsfähig bleiben zu können, ist die Fachkräftesicherung eines der zentralen Themen in den Unternehmen.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zeichnet daher wieder Netzwerke zur Fachkräftesicherung aus – im Rahmen des 8. Innovationstages Fachkräfte für die Region. Dieser findet am 18.06.2020 in Berlin statt.

Homeoffice für mehr Familienfreundlichkeit, aber …

14. Januar 2020 um 15:23 von Sabine Schultz

Homeoffice für mehr Familienfreundlichkeit, aber ....Für mehr und mehr Beschäftigte ist es extrem wichtig, Familie und Beruf gut vereinbaren zu können. Eines der entscheidenden Kriterien der Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber sind familienfreundliche Arbeitsbedingungen.

Im Rahmen der Studie „Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2019“ hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) die betriebliche Familienfreundlichkeit unter die Lupe genommen. Befragt wurden 2.500 Beschäftigte aus rund 1.300 Unternehmen.
Danach haben knapp 90 % der Arbeitnehmer das Gefühl, dass sich ihre Arbeitszeiten gut mit familiären und sozialen Verpflichtungen vereinbaren lassen. Besonders zufrieden seien sie, wenn sie regelmäßig im Homeoffice arbeiten können. Das hänge natürlich stark von der persönlichen Situation und den Präferenzen jedes Einzelnen ab.

Führungskräfte und die Überstunden

6. Dezember 2019 um 11:36 von Sabine Schultz

Führungkräfte und die ÜberstundenDie Stapel auf dem Schreibtisch türmen sich ohnehin schon. Und Tag für Tag kommen noch neue Vorgänge hinzu. Dabei die Ruhe zu bewahren und eine Sache nach der anderen zu bearbeiten, wird immer schwieriger. Das ist leider Alltag an vielen deutschen Arbeitsplätzen. Was daraus folgt, verwundert niemanden. Die hohe Arbeitsdichte geht häufig einher mit psychischen Erkrankungen.

Schadenfreude – Auswirkungen auf das Betriebsklima und was Führungskräfte zur Vorbeugung tun können

4. November 2019 um 9:03 von Sabine Schultz

Körperliches und seelisches Wohl von Mitarbeitern sind in einem Betrieb grundlegend für Produktivität, Leistungsqualität und Motivation. Ein schlechtes Betriebsklima spielt dabei eine zentrale Rolle. Dass dieses durch Schadenfreude am Arbeitsplatz negativ beeinflusst werden kann, ergab nun die Studie „Schadenfreude: A Counternormative Observer Response to Workplace Mistreatment“ (Li, McAllister, Ilies & Gloor, 2019) der Universität Zürich. Darin werden ein Prozessmodell der Entstehung und Entwicklung von Schadenfreude vorgestellt und ihre Auswirkungen untersucht.

Die junge Generation blickt pessimistisch in die Zukunft

19. Juli 2019 um 13:48 von Sabine Schultz

Die junge Generation blickt pessimistisch in die ZukunftDass die Generationen Y (Jahrgänge 1983-1994, auch Millennials genannt) und Z (Jahrgänge 1995-2002) anders ticken, als z. B. die Arbeitnehmer 40+, kann man immer wieder lesen. Auch am Arbeitsplatz setzen sie andere Prioritäten.

Die Studie „Millennial Surveys“ von Deloitte hat untersucht, wie sie in die Zukunft blicken. Dazu wurden weltweit 16.400 junge Menschen der Jahrgänge von 1983 bis 2002 befragt, 800 davon in Deutschland. Die jungen Deutschen schauen wesentlich skeptischer in die Zukunft, als noch im letzten Jahr. Im internationalen Vergleich scheinen sie besorgter zu sein, als andere Gleichaltrige.

Vierbeiner am Arbeitsplatz

19. Juli 2019 um 10:37 von Sabine Schultz

Vierbeiner am ArbeitsplatzIhr Unternehmen tut sich auch schwer, qualifizierte Fachkräfte zu finden? Sind denn in Ihrem Unternehmen Hunde am Arbeitsplatz erlaubt? Nein? Dann ist das möglicherweise der Grund dafür, dass Sie für einige Bewerber nicht die erste Wahl sind. Denn bei der Jobwahl scheint es mittlerweile ein sehr wichtiges Kriterium zu sein, wenn Hunde mit in die Firma genommen werden können.

Aus einer aktuellen Studie, unterstützt vom Heimtiernahrungshersteller Purina, geht hervor, dass Hunde für eine entspannte Atmosphäre und mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz sorgen.

Mobbing am Arbeitsplatz – was nun?

29. Mai 2019 um 8:32 von Sabine Schultz

Mobbing am Arbeitsplatz - was nun?Entspanntes Arbeiten ohne größere Konflikte, ist in zahlreichen Unternehmen nicht möglich. Oftmals gehört das Auftreten von Mobbing zur traurigen Realität. Umso bitterer, weil die meisten von uns den Großteil des Tages am Arbeitsplatz verbringen. Schlimmstenfalls führt es für die Betroffenen dazu, dass sie sich aufgrund der psychischen Belastungen krankschreiben lassen bzw. kündigen, weil sie sich dem feindseligen Verhalten der Kollegen bzw. Vorgesetzten nicht entziehen können.

Wie Sie ein optimales Team zusammensetzen

7. Mai 2019 um 12:56 von Sabine Schultz

Wie Sie ein optimales Team zusammensetzenDie Zusammenstellung eines Teams ist nicht immer ganz einfach: Hat man viele Top-Performer und ist glücklich, so viele Talente gewonnen zu haben, bedeutet das noch lange nicht, dass diese auch gut im Team zusammenarbeiten, sich gegenseitig ergänzen und eine Top-Teamleistung erbringen.

Eine Gruppe voller augenscheinlich perfekter Mitarbeiter erbringt nicht unbedingt die beste Leistung. Im Gegenteil: Eine solche Zusammensetzung ist häufig eher schädlich für das Team. Dafür hat die Autorin Mithu Storoni auch einen Namen, sie nennt dieses Phänomen im US-Wirtschaftsmagazin Inc.com den “Zu viele Talente-Effekt“. Und zitiert dabei den Journalisten David Robson und sein Buch „The Intelligence Trap“.