Beratung im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagement

15. September 2017 um 11:33 von Gerlinde Rau

Der Autor richtet den Fokus auf den BEM-berechtigten Mitarbeiter und macht sich Gedanken, wie es einem Betroffenen wohl geht, wenn er unerwartet vom Arbeitgeber das Anschreiben mit dem “Angebot” des BEM erhält. Wie kann dieser Schreckmoment vermieden werden? Wie kann überhaupt das ganze BEM so gestaltet werden, dass sich der Betroffene nicht als Objekt eines Verfahrens mit mehreren Akteuren erlebt, die “geeignete Maßnahmen” ergreifen sollen mit dem Ziel, die registrierten Fehlzeiten zu verringern? Wie kann der Grundgedanke des Gesetzgebers: den Betroffenen aktiv und selbstbestimmt an dem Verfahren zu beteiligen, in die BEM-Praxis übertragen werden?

Das BEM braucht an erster Stelle eine Beratung, die sich an der individuellen Person und ihrer Befindlichkeit orientiert. Die Vertrauensbeziehung zwischen Berater und Klient schafft die Basis für ein ganzheitliches Erkennen der (nicht auf den gesundheitlichen Aspekt reduzierten) Belastung. Erst vor diesem Hintergrund kann sinnvollerweise überlegt werden, was der Betrieb zur Problemlösung beitragen kann.

Um dieser anspruchsvollen Aufgabe gerecht zu werden, benötigt der Betrieb geschulte Berater. Nur so wird das BEM zu jenem hilfreichen und akzeptierten Instrument der gesundheitlichen Prävention, wie der Gesetzgeber es den Betrieben verordnet hat.

Auflage:  1. Auflage, Juli 2016

Verlag:  Rieder Verlag

ISBN: 978-3-945260-32-6

Preis:  € 14.50

Mehr Informationen und Online-Bestellmöglichkeiten finden Sie auf den Webseiten des » Rieder Verlags. 

Betriebliches Eingliederungsmanagement: Arbeitsunfähigkeit überwinden

5. Januar 2017 um 12:55 von Gerlinde Rau
Betriebliches Eingliederungsmanagement

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Während früher körperliche Belastungen bei den betrieblichen Fehlzeiten im Vordergrund standen, sind heute psychische Erkrankungen im Vormarsch. Diesem Massenleiden und anderen Erkrankungen gezielt durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement entgegenzuwirken, liegt nicht nur im Interesse des einzelnen Arbeitnehmers und des Betriebes sondern auch der Gesamtwirtschaft. Arbeitgeber und Betriebsräte erkennen daher zunehmend, dass es nicht nur im Interesse der Beschäftigten, sondern auch und gerade im Interesse des Unternehmens liegt, wenn die Arbeitnehmer Arbeitsbedingungen vorfinden, die nicht zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Bei einer Zunahme psychischer Erkrankungen wie Burnout, Erschöpfungssyndrom oder Depression liegt es auf der Hand, dass Betriebsklima, Mitarbeitergespräche und fürsorgliche Vorgesetzte zu Motivation und Abbau von Fehlzeiten beitragen können.

Beratung im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements

28. September 2016 um 11:20 von Gerlinde Rau

cover_waltner_beratungDas Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) soll die Betroffenen bei der Wiederherstellung ihrer Arbeitsfähigkeit und dem Erhalt ihres Arbeitsplatzes unterstützen. Wichtig für diesen Prozess ist die Mitwirkung des Mitarbeiters. Im Gespräch mit der Führungskraft, dem Betriebsrat oder dem BEM-Team wird auch über sehr persönliche Themen gesprochen.

Das Wissen über den richtigen Umgang mit solchen schwierigen Gesprächssituationen kann entscheidend für den positiven Ausgang eines BEM-Gesprächs sein.

Der Autor nimmt das Betriebliche Eingliederungsmanagement aus Sicht der Beratung in den Blick: Die Sensibilität der Verantwortlichen sowie aller Akteure soll für eine personenorientierte Beratung gefördert werden. Dabei werden dem Leser nicht nur Empfehlungen und Gesprächsleitfäden für eine zielorientierte Beratung an die Hand gegeben, sondern auch tiefergehend verschiedene Krankheitsbilder erläutert, die einen BEM-Prozess notwendig machen können.

Leitfaden weist Unternehmen den Weg zu hörfreundlichen Arbeitsplätzen

21. Januar 2016 um 10:34 von Gerlinde Rau

ExpertHead_Set_PCen, Betroffene und Unternehmen haben im Rahmen des Projektes hörkomm.de einen Leitfaden für das barrierefreie Hören und Kommunizieren in der Arbeitswelt entwickelt. Er richtet sich an Verantwortliche in Betrieben, etwa aus den Bereichen Personal- oder Gesundheitsmanagement, Schwerbehindertenvertretung, sowie an Menschen mit Hördefiziten. Der Leitfaden ist online unter www.hoerkomm.de verfügbar.
Der Leitfaden „Barrierefrei hören und kommunizieren in der Arbeitswelt“ ist in übersichtliche Rubriken unterteilt, in denen konkrete Vorgehensweisen dargestellt und in Checklisten prägnant zusammengefasst sind. Die Anwender erfahren beispielsweise, mit welchen Aktionen und Maßnahmen Mitarbeiter für das Thema Hören sensibilisiert werden können. Sie erhalten Antworten, wie die Raumakustik verbessert werden kann, warum Schriftdolmetscher und Kommunikationsanlagen wichtige Unterstützungen darstellen und wie Alarmsysteme für hörbehinderte Menschen beschaffen sein müssen. Best-Practice-Beispiele zeigen, wie Unternehmen gute Lösungen bereits umgesetzt haben.

Rund 15 Millionen Menschen in Deutschland sind schwerhörig, ab 50 Jahren ist es bereits jeder Vierte. Besonders im Berufsleben stoßen schwerhörige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf viele Hörbarrieren. Was in Unternehmen getan werden kann, um Hindernisse abzubauen und die Inklusion schwerhöriger Mitarbeiter voranzutreiben, ist meist nicht bekannt. Hier helfen die Angebote von hörkomm.de.
Das Projekt wurde von der DIAS GmbH, einem Hamburger Forschungs- und Dienst-leistungsunternehmen mit den Schwerpunkten Inklusion und Barrierefreiheit, durchgeführt und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.
Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Leiharbeit – ein praxisorientierter Leitfaden

22. Dezember 2015 um 12:10 von Gerlinde Rau

leiharbeitDer Einsatz von Leiharbeitnehmern in einem Betrieb führt häufig zu Problemstellungen hinsichtlich der Rechte und Pflichten aller Beteiligten. Hier setzt das vorliegende Werk als praxisorientierter Leitfaden zum Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) an und erläutert die Rechte und Pflichten des Entleihers, des Verleihers und des Leiharbeitnehmers anschaulich. Neben einer ausführlichen Darstellung der Regelungen des AÜG wird die wichtige Abgrenzung zu Werk- und Dienstvertrag ausführlich erläutert sowie die Beteiligungsrechte des Betriebsrates und die Möglichkeiten freiwilliger Betriebsvereinbarungen dargestellt. Zahlreiche Beispiele sowie ein Mustervertrag und der Abdruck der einschlägigen Merkblätter der Bundesagentur für Arbeit runden das Werk ab. Das Buch wendet sich in gleicher Weise an Arbeitgeber, Entleiher und Verleiher, Personalverantwortliche, Betriebsräte und Leiharbeitnehmer.

Lothar Beseler
5. Auflage September 2015
166 Seiten, 18,50 EUR
Rieder Verlag / Ratgeberreihe Nr. 15
ISBN 978-3-945260-16-6

Mehr Informationen und Online-Bestellmöglichkeiten finden Sie auf den Webseiten des Rieder Verlages

Rechtsprechungsübersicht zum Arbeitsrecht

30. Oktober 2015 um 17:55 von Gerlinde Rau

Rechtsprechungsübersicht zum ArbeitsrechtIn kürzester Zeit zur richtigen Lösung? Das aktuelle Nachschlagewerk für arbeitsrechtliche Probleme im Betrieb .

Arbeitsrecht ist geprägt durch Richterrecht, vor allem durch die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts. Die Lösung sämtlicher arbeitsrechtlicher Problemstellungen muss sich an dieser Rechtsprechung orientieren. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, sich in der Fülle der ständig hinzukommenden richtungweisenden Entscheidungen der Arbeitsgerichtsbarkeit zurecht zu finden. Hier führt Sie die seit vielen Jahren bewährte und stets aktualisierte Rechtsprechungsübersicht zum Arbeitsrecht in kurzer Zeit zur richtigen Entscheidung. Im Oktober 2015 ist nun aktuell die 14. Auflage erscheinen. Sie enthält die wichtigsten Entscheidungen zum Arbeitsrecht. Schnell und einfach dank der alphabetischen Sortierung der gängigen arbeitsrechtlichen Themenbereiche ist der Zugang zu den Ihre konkrete Einzelfrage behandelnden wichtigsten Urteilen.

Ergänzend bietet das Werk viele Hilfestellungen wie Schaubilder, Muster und gesondert gekennzeichnete Hinweise für Ihre Betriebsratspraxis.

mit CD-ROM
Bopp / Georgiou
Auflage: 14. Auflage, Oktober 2015
Seitenzahl: 654
Ausgabe: kartoniert
Verlag: Rieder
ISBN: 978-3-945260-11-1
Preis: € 35.00

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Meister im Wandel – den Wandel meistern

10. Juli 2015 um 17:01 von Gerlinde Rau

Meister 2Wer gut rechnen kann, muss nicht unbedingt gut schreiben können, wer gut Handball spielen kann, muss nicht unbedingt ein guter Trainer sein, ein guter Mechaniker muss nicht automatisch eine gute Führungskraft sein. In der Regel haben sich angehende Meister und Meisterinnen in der Vergangenheit durch Ihre fachliche Leistung hervorgehoben und bewährt. Sobald sie als Führungskraft aktiv sind, kommt es auf etwas anderes an. Nun muss sich der Erfolg in erster Linie durch „Führen von Mitarbeitern“ einstellen. Natürlich ist in der Produktion das fachliche Know-How eine Grundvoraussetzung, um Abläufe zu verstehen und richtige Entscheidungen zu treffen – jetzt kommt es aber vor allem darauf an, alles zu tun, um Mitarbeiter im Sinne der betrieblichen Zielerreichung zu entsprechenden Leistungen zu bringen – und das am Besten so, dass alle dabei zufrieden sind und gesund bleiben.

In den vergangenen zwanzig Jahren hat sich die Rolle des Meisters im Industriebetrieb stark ver-ändert. Die alte Rolle des Meisters, der in seinem Zuständigkeitsbereich fachlich umfassend kom-petent ist, der jeden einzelnen Mitarbeiter durch Anweisung direkt führt und die Ergebnisse kontrol-liert, wurde verdrängt. Zunehmend handelte der neue Meister als Leiter und Koordinator von Gruppen aus selbstverantwortlichen Fachkräften. Im Übergang von der alten zur neuen Rolle ent-stehen zahlreiche Konflikte und Reibungen zwischen den aktiven Meistern, den zugeordneten Fachkräften und den jeweiligen übergeordneten Vorgesetzten

Meister sitzen genau zwischen Management und Mannschaft. Von Ihnen wird verlangt, dass sie sehr komplex denken und vorausschauend mitgestalten können. Z.B. bei Themen wie in- und ausländische Konkurrenz, komplexe neue Technologien, Arbeitszeit, internationale Mitarbeiter, schwierige arbeitsrechtliche Situationen, Gestaltung von Teambesprechungen, Veränderungen, etc. Für Mitarbeiter/innen sind Meister als Führungskraft auf einmal nicht mehr nur Fachexperten, sondern auch Informationsvermittler, Coach, Personalentwickler, Diskussionspartner, Impulsgeber, Berater, Teamentwickler, Konfliktlöser, … Von ihnen wird erwartet, dass sie strategisch denken und handeln und Orientierung geben, kooperativ und situativ führen, mehr Aufgaben und Verantwortung abgeben, verstärkt mit Mitarbeitern kommunizieren und Verantwortung für Ziele, Termine, Qualität etc. übernehmen.

Um ein richtungsweisendes und tragfähiges Fundament zu legen, sind Schulungen und Bewusstseinsbildung eine Grundvoraussetzung. Denn es geht um Führungskompetenz – ein neues großes Wissensfeld, mit einer ganz eigenen Dynamik. Dem profunden Wissen fachlicher Art steht gegebenenfalls kein oder wenig Wissen zum Thema »Führung« gegenüber. Wenn Ihre Meister auch hier punkten sollen, unterstützen Sie sie dabei, die Führungskompetenz weiter auszubauen und sich einen persönlichen Werkzeugkoffer zu füllen, damit sie diese neue Rolle genauso erfolgreich ausfüllen können, wie ihre bisherige fachlichen Funktionen.

Ein geeignetes Seminar finden Sie beim Poko-Institut unter www.poko.de/personal

Pendeln schadet der Gesundheit

28. Mai 2015 um 12:26 von Gerlinde Rau

PendelnPendeln birgt Risiken für die Gesundheit: Wer lange zur Arbeit unterwegs ist, fühlt sich weniger fit und geht häufiger zum Arzt. Zu diesem Ergebnis kommt A. Künn-Nelen von der Universität Maastricht in einer empirischen Untersuchung.

Wie sich die immer längeren Anfahrtswege gesundheitlich auswirken, hat die Forscherin anhand von Daten des British Household Panel Survey untersucht. Ihre Analyse basiert auf Angaben von über 14.000 abhängig Beschäftigten zwischen 18 und 65 mit Vollzeitstelle, die per Bus, Bahn oder Auto zur Arbeit gelangen.

Je länger Beschäftigte unterwegs sind, desto unzufriedener äußern sie sich und desto negativer fällt ihre Selbsteinschätzung aus. Außerdem steigt die Zahl der Besuche beim Hausarzt. Als besonders belastend erweist sich das Pendeln mit dem Auto: Während das Anreisen in öffentlichen Verkehrsmitteln keine messbaren Folgen hat, beeinträchtigt Autofahren nicht nur die Zufriedenheit und die Werte bei der Selbsteinschätzung, sondern geht auch noch mit einem signifikant erhöhten Body-Mass-Index einher. Zudem deuteten Studien darauf hin, dass Frauen Pendeln als stressiger empfinden. Angesichts der gesundheitlichen Risiken empfiehlt die Autorin, lange Anfahrtszeiten zu reduzieren. Betriebe könnten sich bemühen, Pendeln außerhalb der Stoßzeiten zu ermöglichen – oder Heimarbeit erlauben.

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe Böckler Impuls Nr. 09

Arbeitszeit und Betriebsverfassung

18. Mai 2015 um 15:08 von Gerlinde Rau

ArbeitszeitDer Ratgeber gibt einen guten und verständlichen Überblick zum Arbeitszeitenrecht und beschreibt neben den gesetzlichen Grundlagen auch die mit der Arbeitszeit einhergehenden zu beachtenden Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung.

Übersichtlich aufgebaut behandelt das Buch zahlreiche Fragen und Problemstellungen, so u.a.:
• Wie definiert sich in arbeitsrechtlicher Hinsicht Arbeitszeit?
• Welche Gesetze regeln die Arbeitszeit?
• Wie sind die verschiedenen Begriffe zur Arbeitszeit – Rufbereitschaft, Arbeitsbereitschaft, Mehrarbeit usw. – einzuordnen?
• Welche besonderen Regelungen gibt es für bestimmte Arbeitnehmergruppen?
• Was ist hinsichtlich der Beteiligung des Betriebsrats zu beachten?

Auch mögliche Ausnahmen von den Bestimmungen des Arbeitszeitgesetzes durch einen Tarifvertrag oder darauf beruhenden Betriebs- und Dienstvereinbarungen werden anschaulich dargestellt. Das Buch ermöglicht so einen schnellen und praxisbezogenen Einblick in das Arbeitszeitrecht und seine Begrifflichkeiten, um sicher mit der Thematik umzugehen und Fehler vermeiden zu können.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Buch „Arbeitszeit und Betriebsverfassung“

Gesundheitsförderung hat Potenzial

15. April 2015 um 13:15 von Gerlinde Rau

Apfeljongleur Fotolia_29445006_M_klAngesichts der demografischen Entwicklung stehen Deutsche Unternehmen vor drei großen Herausforderungen: der Überalterung der Belegschaft durch den demografischen Wandel, dem Anstieg der Krankheitskosten pro Arbeitnehmer und dem Wettbewerb um talentierte Arbeitskräfte.

Ein gezielte Gesundheitsförderung bzw. ein aktiv gestaltetes betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wird daher immer wichtiger, denn es hilft Unternehmen, die Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeiter zu verbessern und Ausfallzeiten um bis zu 40 Prozent zu reduzieren. Untersuchungen von Aldana zeigen zudem:
Jeder Euro der gezielt in betriebliches Gesundheitsmanagement investiert wird zahlt sich mit 2,3 bis 5,9 Euro aus. Ausfallzeiten können bis zu 40 Prozent reduziert werden.
All diese Argumente sind durch Studien belegt und 80 Prozent der deutschen Firmen erkennen daraus auch die Notwendigkeit von BGM. Warum jedoch nur ungefähr ein Drittel von ihnen Maßnahmen ergreift, bleibt fraglich. Bei Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern ist der Nachholbedarf sogar noch größer.
Verschaffen Sie sich einen umfassenden Überblick über das Thema auf dem Symposium des Poko-Instituts: „Gesundheitsmanagement und Prävention“, 27. – 28. Oktober 2015 in Bonn-Bad Godesberg. Wenn Sie mehrere Mitarbeiter (z. B. Ihr gesamtes BEM-Team) schulen möchten, nutzen Sie das Inhouse-Angebot des Poko-Instituts.