Führungskräfte und die Überstunden

6. Dezember 2019 um 11:36 von Sabine Schultz

Führungkräfte und die ÜberstundenDie Stapel auf dem Schreibtisch türmen sich ohnehin schon. Und Tag für Tag kommen noch neue Vorgänge hinzu. Dabei die Ruhe zu bewahren und eine Sache nach der anderen zu bearbeiten, wird immer schwieriger. Das ist leider Alltag an vielen deutschen Arbeitsplätzen. Was daraus folgt, verwundert niemanden. Die hohe Arbeitsdichte geht häufig einher mit psychischen Erkrankungen.

Zufriedenheit steigern: Welche Benefits sind gefragt?

15. November 2019 um 9:24 von Petra Wagner

Zufriedenheit steigern: Welche Benefits sind gefragtOhne Frage kämpfen die Unternehmen um jede Fachkraft und müssen sich schon etwas einfallen lassen, um Talente zu gewinnen und an den Betrieb zu binden. Welche Benefits bzw. Sachzuwendungen das sein können, ist sehr unterschiedlich – und wie sie bei den Beschäftigten ankommen ebenso. Schafft es eine Zusatzleistung bei dem einen, die Zufriedenheit mit dem Job zu steigern, kann sie für einen anderen Arbeitnehmer möglicherweise völlig unwichtig sein.

Schadenfreude – Auswirkungen auf das Betriebsklima und was Führungskräfte zur Vorbeugung tun können

4. November 2019 um 9:03 von Sabine Schultz

Körperliches und seelisches Wohl von Mitarbeitern sind in einem Betrieb grundlegend für Produktivität, Leistungsqualität und Motivation. Ein schlechtes Betriebsklima spielt dabei eine zentrale Rolle. Dass dieses durch Schadenfreude am Arbeitsplatz negativ beeinflusst werden kann, ergab nun die Studie „Schadenfreude: A Counternormative Observer Response to Workplace Mistreatment“ (Li, McAllister, Ilies & Gloor, 2019) der Universität Zürich. Darin werden ein Prozessmodell der Entstehung und Entwicklung von Schadenfreude vorgestellt und ihre Auswirkungen untersucht.

Ältere Mitarbeiter sind wertvoll

1. August 2019 um 9:12 von Paula Schneider

Ältere Mitarbeiter sind wertvollNahezu alle Unternehmen klagen mittlerweile über den Fachkräftemangel. Umso wichtiger ist es, ältere Mitarbeiter im Unternehmen zu halten, damit sie sich nicht für den vorzeitigen Renteneintritt entscheiden. Dieser ist für einige attraktiv, weil die tägliche Belastung am Arbeitsplatz hoch ist, andere fühlen sich von den jungen Kollegen überrollt.

Auf ihr wertvolles, im Laufe der Jahre erworbenes Wissen können Unternehmen aber nicht verzichten. Daher müssen sie alles daransetzen, ältere Arbeitnehmer an den Betrieb zu binden und sie zu motivieren.

Die junge Generation blickt pessimistisch in die Zukunft

19. Juli 2019 um 13:48 von Sabine Schultz

Die junge Generation blickt pessimistisch in die ZukunftDass die Generationen Y (Jahrgänge 1983-1994, auch Millennials genannt) und Z (Jahrgänge 1995-2002) anders ticken, als z. B. die Arbeitnehmer 40+, kann man immer wieder lesen. Auch am Arbeitsplatz setzen sie andere Prioritäten.

Die Studie „Millennial Surveys“ von Deloitte hat untersucht, wie sie in die Zukunft blicken. Dazu wurden weltweit 16.400 junge Menschen der Jahrgänge von 1983 bis 2002 befragt, 800 davon in Deutschland. Die jungen Deutschen schauen wesentlich skeptischer in die Zukunft, als noch im letzten Jahr. Im internationalen Vergleich scheinen sie besorgter zu sein, als andere Gleichaltrige.

Vierbeiner am Arbeitsplatz

19. Juli 2019 um 10:37 von Sabine Schultz

Vierbeiner am ArbeitsplatzIhr Unternehmen tut sich auch schwer, qualifizierte Fachkräfte zu finden? Sind denn in Ihrem Unternehmen Hunde am Arbeitsplatz erlaubt? Nein? Dann ist das möglicherweise der Grund dafür, dass Sie für einige Bewerber nicht die erste Wahl sind. Denn bei der Jobwahl scheint es mittlerweile ein sehr wichtiges Kriterium zu sein, wenn Hunde mit in die Firma genommen werden können.

Aus einer aktuellen Studie, unterstützt vom Heimtiernahrungshersteller Purina, geht hervor, dass Hunde für eine entspannte Atmosphäre und mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz sorgen.

Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers

12. Juli 2019 um 14:22 von Paula Schneider

Die Fürsorgepflicht des ArbeitgebersJeder Arbeitgeber hat eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Beschäftigten. Bei der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers handelt es sich um eine arbeitsvertragliche Nebenpflicht, die sich zunächst aus den Paragraphen 617 bis 619 des BGB ergibt. Sie ist also nicht als vertragliche Hauptpflicht (Pflicht zur Erbringung der Arbeitsleistung durch den Arbeitnehmer, Pflicht zur Zahlung von Lohn durch den Arbeitgeber) im Arbeitsvertrag festgeschrieben, sondern ergibt sich aus rechtlichen Normen, die generell jedes Arbeitsverhältnis betreffen. Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers konkretisiert sich darüber hinaus in unterschiedlichen rechtlichen Bestimmungen, die zwingend beachtet werden müssen und die sich vertraglich nicht ausschließen lassen.

Ich bin dann mal weg – Sabbaticals als wohlverdiente Auszeit?

10. Juli 2019 um 12:00 von Petra Wagner

Ich bin dann mal weg - Sabbaticals als wohlverdiente Auszeit?Extrem stressige Phasen am Arbeitsplatz, endlich mal die lang erträumte Weltreise machen, eine Weiterbildung über einen längeren Zeitraum: Viele Arbeitnehmer wünschen sich eine Auszeit vom Job, ein Sabbatical. Während die Nachfrage seitens der Beschäftigten steigt, stehen zahlreiche Arbeitgeber dem kritisch gegenüber.

Zu Recht oder können nicht auch Unternehmen davon profitieren?

Compliance-Bewusstsein vs. „Ibiza-Affäre“

10. Juli 2019 um 7:56 von Petra Wagner

"Ibiza-Affäre" vs. Compliance-BewusstseinÜber die Wichtigkeit von Regeltreue in Politik und Wirtschaft und die Vorbildfunktion von Führungskräften

Erst kürzlich konnte beobachtet werden, welche schwerwiegenden Auswirkungen mangelnde Sensibilität für Compliance sowie für Ethik und Moral in der Politik haben kann. Das Ibiza-Video, in dem der mittlerweile ehemalige österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache unter anderem brisante Aussagen zu illegaler Parteifinanzierung in Millionenhöhe trifft und der vermeintlichen Nichte eines russischen Oligarchen staatliche Aufträge im Tausch gegen Hilfe zum Wahlsieg verspricht, sorgte für Aufruhr und löste eine Kettenreaktion in der österreichischen Politik aus. Erst trat Strache als Vizekanzler zurück, während sein Parteifreund und Fraktionschef der FPÖ, Johann Gudenus, der ebenfalls im Video zu sehen war, die Partei verließ. Kurz darauf musste sich Bundeskanzler Kurz der Vertrauensfrage stellen, woraufhin ein erfolgreiches Misstrauensvotum ihn und seine Regierung stürzte.

Mobbing am Arbeitsplatz – was nun?

29. Mai 2019 um 8:32 von Sabine Schultz

Mobbing am Arbeitsplatz - was nun?Entspanntes Arbeiten ohne größere Konflikte, ist in zahlreichen Unternehmen nicht möglich. Oftmals gehört das Auftreten von Mobbing zur traurigen Realität. Umso bitterer, weil die meisten von uns den Großteil des Tages am Arbeitsplatz verbringen. Schlimmstenfalls führt es für die Betroffenen dazu, dass sie sich aufgrund der psychischen Belastungen krankschreiben lassen bzw. kündigen, weil sie sich dem feindseligen Verhalten der Kollegen bzw. Vorgesetzten nicht entziehen können.