Rekrutierung neuer Mitarbeiter: Warum springen Toptalente ab?

20. März 2019 um 13:53 von Paula Schneider

Rekrutierung neuer Mitarbeiter: Warum springen Toptalente ab?Es ist ohnehin schon schwierig genug, auf ausgeschriebene Stellenanzeigen qualifizierte Bewerbungen zu bekommen. Wenn dann die Bewerber nach dem Vorstellungsgespräch – kurz vor der Einstellung abspringen, ist das umso ärgerlicher.

Womit das zusammenhängt, hat eine Arbeitsmarktstudie von Robert Half unter die Lupe genommen. Darin wurden gut 700 Personalverantwortliche nach den drei größten Hindernissen bei der Gewinnung von Top-Talenten befragt.

Augen auf bei der Personalauswahl

13. März 2019 um 9:15 von Sabine Schultz

Augen auf bei der PersonalauswahlIn Zeiten des Fachkräftemangels können Unternehmen leider nicht mehr so wählerisch sein, was die Auswahl neuer Mitarbeiter angeht. Geht es jedoch nach der Stellenanzeige, werden oftmals Allroundtalente gesucht. Aber mal ehrlich, wer hätte die nicht gerne, wenn man die freie Wahl hätte?

Blenden lassen sich viele von extrovertierten Typen, die gerne im Rampenlicht stehen, sich selbstbewusst und forsch präsentieren und schon mal aus dem Nähkästchen plaudern. Aber sind das wirklich die idealen Arbeitnehmer?

Lebenslanges Lernen – ja bitte!

11. März 2019 um 12:37 von Petra Wagner

Lebenslanges Lernen - ja bitte!Lebenslanges Lernen: kann auf keinen Fall schaden, denken Sie vielleicht. Es ist aber auch aus den Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Fast alle Arbeitgeber sind mittlerweile der Meinung, dass das immer wichtiger wird, da die Zukunft von Digitalisierung und einem grundlegenden Wandel der Arbeitswelt geprägt wird. Durch den technischen Fortschritt fallen einerseits Arbeitsplätze weg, andererseits entstehen in vielen Wirtschaftszweigen neue Jobs. Und bestehende Arbeitsplätze verändern sich, so dass die Beschäftigten ihre Kompetenzen und Fähigkeiten ständig erneuern und anpassen müssen.

Vier-Tage-Woche für alle?

21. Februar 2019 um 10:21 von Sabine Schultz

Vier-Tage-Woche für alleDas hat sich die neuseeländische Fondgesellschaft Perpetual Guardian gefragt und sich daraufhin entschlossen, die 4-Tage-Woche im November vergangenen Jahres einzuführen – bei gleichem Gehalt.

Da vielen der 240 Angestellten die Arbeitswoche, mit der Koordination von Familie, Freizeit und Terminen, zu stressig war, entschied sich die Unternehmensleitung im Frühjahr 2018, die neue 30-Stunden-Woche zunächst zwei Monate zu testen. Insbesondere wollte man feststellen, wie sich diese auf das Betriebsklima, die Motivation der Mitarbeiter und auf die Produktivität auswirkt. Ein Forscherteam der Auckland-Universität hatte den Testlauf damals begleitet, um den Einfluss auf die Belegschaft zu überwachen – mit dem Ergebnis, dass die Arbeitnehmer in den verkürzten Wochen sowohl produktiver als auch zufriedener waren.

Dual Career Services: Karriere auch für den Partner

8. Februar 2019 um 14:40 von Paula Schneider

 

Wer Karriere machen will, kommt um einen Ortswechsel oftmals nicht herum. Was passiert aber dann mit dem Lebenspartner, der eine ähnliche Qualifikation hat, wie man selbst? Kommt sie oder er mit, obwohl sie/er keinen Job dort hat? Das muss gut überlegt sein und ist risikobehaftet.

Bewerbungsverfahren: Arbeitgeber müssen umdenken

5. Februar 2019 um 13:12 von Sabine Schultz

Bewerbungsverfahren: Arbeitgeber müssen umdenkenIn zahlreichen Fachartikeln geht es häufig nur darum, wie sich Bewerber optimal auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten und wie sie idealerweise auf Fragen antworten, um den Job zu bekommen. Die Studie von Viasto beleuchtet das Bewerbungsverfahren nun aus einer anderen Perspektive. Es wurde untersucht, warum Bewerber noch vor Beendigung des Verfahrens abspringen und was sie sich im Gespräch gewünscht hätten.

Diversity – mehr Schein als Sein?

31. Januar 2019 um 12:21 von Paula Schneider

Diversity - mehr Schein als Sein?Immer mehr internationale Unternehmen setzen auf Diversität. Das hat mehrere, sehr unterschiedliche Gründe. Zum einen sicherlich wirtschaftliche: viele Betriebe suchen händeringend Fachkräfte und vielfältig aufgestellte Unternehmen arbeiten effizienter.
Aber natürlich spielen auch soziale Aspekte eine Rolle – z. B. Randgruppen, Benachteiligten, Menschen anderer Religionen und Herkunftsländer oder auch Frauen sollen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnet werden.

Starter-Set Strategische Personalplanung

25. Januar 2019 um 16:15 von Petra Wagner

Starter-Set Strategische PersonalplanungWie in nahezu allen Bereichen der Arbeitswelt, haben die Digitalisierung, der demografische Wandel und der Fachkräftemangel auch erheblichen Einfluss auf die Personalarbeit.

Um insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen zu unterstützen, wurde im Rahmen der „INITIATIVE NEUE QUALITÄT DER ARBEIT“ das Projekt „Strategische Personalplanung“ initiiert. Innerhalb dieses Projekts wurde mit dem sogenannten „Starter-Set Strategische Personalentwicklung“, ein Werkzeugkasten entwickelt, um Schritt für Schritt und ohne externe Hilfe eine strategische Personalplanung durchführen zu können.

Teamarbeit – Zeitverschwendung oder effektiv?

10. Januar 2019 um 13:21 von Paula Schneider

Teamarbeit - Zeitverschwendung oder effektiv?Dienstagmorgen, 10.30 Uhr und das nächste Meeting steht an – jetzt mit dem Team. Dabei ist die Besprechung mit der Kollegin aus dem Marketing gerade erst beendet. Vorher haben Sie die Mails abgefragt und noch keine Zeit gehabt, Dinge in Ruhe abzuarbeiten.
Verlorene Zeit, denken Sie?

Das ist schade, denn Teamarbeit kann eigentlich sehr erfolgreich sein, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

Familienfreundlichkeit zahlt sich aus

10. Dezember 2018 um 9:19 von Sabine Schultz

Familienfreundlichkeit zahlt sich ausUnd das sowohl für die Unternehmen, sie werden beliebter und können noch Geld sparen, als auch für die Mitarbeiter, die Beruf und Familie besser vereinbaren können.

Die jüngere Generation steht häufig vor der Herausforderung, Karriere und Kinder unter einen Hut zu bekommen. Kinder werden krank, müssen von der Kita abholt werden oder man steht plötzlich ohne Kinderbetreuung da. Das kann bei den Arbeitnehmern Stress und hohe Fehlzeiten verursachen.

Sind die Kinder bereits aus dem Haus, existieren möglicherweise pflegebedürftige Angehörige, um die man sich kümmern muss. Das kann zum Problem werden, wenn die Arbeitszeiten nicht flexibel sind und der Rückhalt durch den Arbeitgeber nicht vorhanden ist.