Der Umgang mit Kritik

29. Juli 2019 um 13:41 von Petra Wagner

Der Umgang mit KritikAlle haben es bereits erlebt: Der Umgang mit Kritik ist nicht immer einfach. Wird sie sehr emotional geäußert, kann sie u. U. verletzend sein und bewirkt in dem Moment häufig das Gegenteil des Gewünschten. Der Kritisierte reagiert mit Ablehnung und hat das Gefühl, sich verteidigen zu müssen. Damit Kritik durchdringt und eine gewünschte Verhaltensänderung bewirkt, muss sie vom Empfänger als angenehm empfunden werden.

Und das will gelernt sein. Grundsätzlich muss Kritik nicht nur negativ sein, sie kann auch positiv gemeint sein und in Form von Lob oder Wertschätzung geäußert werden.

Mobbing am Arbeitsplatz – was nun?

29. Mai 2019 um 8:32 von Sabine Schultz

Mobbing am Arbeitsplatz - was nun?Entspanntes Arbeiten ohne größere Konflikte, ist in zahlreichen Unternehmen nicht möglich. Oftmals gehört das Auftreten von Mobbing zur traurigen Realität. Umso bitterer, weil die meisten von uns den Großteil des Tages am Arbeitsplatz verbringen. Schlimmstenfalls führt es für die Betroffenen dazu, dass sie sich aufgrund der psychischen Belastungen krankschreiben lassen bzw. kündigen, weil sie sich dem feindseligen Verhalten der Kollegen bzw. Vorgesetzten nicht entziehen können.

Wie Sie ein optimales Team zusammensetzen

7. Mai 2019 um 12:56 von Sabine Schultz

Wie Sie ein optimales Team zusammensetzenDie Zusammenstellung eines Teams ist nicht immer ganz einfach: Hat man viele Top-Performer und ist glücklich, so viele Talente gewonnen zu haben, bedeutet das noch lange nicht, dass diese auch gut im Team zusammenarbeiten, sich gegenseitig ergänzen und eine Top-Teamleistung erbringen.

Eine Gruppe voller augenscheinlich perfekter Mitarbeiter erbringt nicht unbedingt die beste Leistung. Im Gegenteil: Eine solche Zusammensetzung ist häufig eher schädlich für das Team. Dafür hat die Autorin Mithu Storoni auch einen Namen, sie nennt dieses Phänomen im US-Wirtschaftsmagazin Inc.com den “Zu viele Talente-Effekt“. Und zitiert dabei den Journalisten David Robson und sein Buch „The Intelligence Trap“.

Wertschätzende Arbeitsatmosphäre für mehr Motivation

28. März 2019 um 11:42 von Sabine Schultz

Wertschätzende Arbeitsatmosphäre für mehr MotivationDazugehören, akzeptiert und gebraucht werden: Diese Gefühle lassen uns glauben, nützlich für das Unternehmen und das eigene Team zu sein. Folglich steigen Motivation, Loyalität und Leistungsfähigkeit.

Nichts einfacher als das, denken Sie? Ich gebe meinen Mitarbeitern immer das Gefühl beachtet und geschätzt zu werden. Doch mit einem einfachen Lob bzw. einem Lächeln ist es nicht immer getan. Wirkliche Wertschätzung geht darüber hinaus. Sie zählt zu den zentralen menschlichen Bedürfnissen. Wird sie nicht erfahren, drohen „Dienst nach Vorschrift“ oder gar die Kündigung.

Wie vermitteln Sie also echte Wertschätzung?

Demotivierte Mitarbeiter schaden dem Unternehmen

14. Februar 2019 um 8:51 von Petra Wagner

Demotivierte Mitarbeiter schaden dem UnternehmenFragt man eine Führungskraft nach ihren wichtigsten Aufgaben, hört man u. a. immer wieder: die Mitarbeiter zu motivieren, damit sie sich engagiert für das Unternehmen einsetzen und Höchstleistungen erbringen. Dabei ist es eine der wichtigsten Erkenntnisse der Motivationsforschung, dass man Mitmenschen nicht zu Dingen motivieren kann, zu denen sie nicht aus eigenem Antrieb bereit sind – im Fachjargon auch intrinsische Motivation genannt.

Teamarbeit – Zeitverschwendung oder effektiv?

10. Januar 2019 um 13:21 von Paula Schneider

Teamarbeit - Zeitverschwendung oder effektiv?Dienstagmorgen, 10.30 Uhr und das nächste Meeting steht an – jetzt mit dem Team. Dabei ist die Besprechung mit der Kollegin aus dem Marketing gerade erst beendet. Vorher haben Sie die Mails abgefragt und noch keine Zeit gehabt, Dinge in Ruhe abzuarbeiten.
Verlorene Zeit, denken Sie?

Das ist schade, denn Teamarbeit kann eigentlich sehr erfolgreich sein, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

Cobra übernehmen Sie!

24. August 2018 um 9:43 von Petra Wagner

Cobra übernehmen Sie!Kommt Ihnen das bekannt vor: Führungskräfte die stöhnen, wie viel sie zu tun haben, sogar abends und am Wochenende arbeiten müssen, da der Schreibtisch überquillt und sie sonst nicht alles schaffen?

Aber ist das wirklich nötig? Oder hat der Kollege ein Problem, weil er nicht delegieren kann oder will? Vermutlich! Dabei erscheint es eigentlich so einfach. Viele der Dinge, die auf dem Schreibtisch des Chefs landen, gehören nicht wirklich zu seinem Aufgabenfeld. Er gibt sie an Mitarbeiter seines Teams weiter, um sich selbst auf wichtigere Dinge konzentrieren zu können. Wenn Aufgabendelegation gut funktioniert, haben alle etwas davon, die Führungskraft selbst, das Team und auch das gesamte Unternehmen.

Der ungeliebte Chef

13. Juni 2018 um 8:43 von Sabine Schultz

Der ungeliebte ChefFührungskraft zu sein, ist oftmals ein hartes Los: die Urteile der Mitarbeiter sind teilweise gnadenlos.

Glaubt man den Beschwerden der Mitarbeiter und dem Bürotratsch, sind die meisten Führungskräfte inkompetent und überfordert. Dem Chef wird unterstellt, dass er nicht wisse, was sein Team tagtäglich leiste und keine Vorstellung davon habe, was es bedeute, Änderungswünsche umzusetzen. Ganz abgesehen davon, dass die Beschäftigten sich häufig nicht wertgeschätzt fühlen. Geht es nach ihnen, sollten Führungskräfte Allrounder sein. Sie möchten sich auf sie verlassen können – schließlich sollen ihre Arbeitsplätze gesichert sein.

Mitarbeiterbefragung: Ängste, Sorgen und Wünsche der Mitarbeiter

12. März 2018 um 12:50 von Paula Schneider

Mitarbeiterbefragung: Ängste, Sorgen und Wünsche der MitarbeiterEinen Einblick in Gedanken, Hoffnungen und Ängste ca. 10.000 europäischer Arbeitnehmer liefert die die Studie „The Workforce View in Europe 2018“. Sie untersuchte die Haltung der Beschäftigten in Bezug auf die Zukunft der Arbeit. Insbesondere auch unternehmenskritische Themen wie z. B. Zuversicht, Mitarbeiterbindung, Produktivität, Stress und Diskriminierung werden unter die Lupe genommen. Ein wichtiger Ratgeber für Personalabteilungen und Arbeitgeber, der ein tieferes Verständnis für die Probleme und Sorgen, mit denen die Mitarbeiter tagtäglich zu kämpfen haben, ermöglicht. Die Studie wurde im Sommer 2017 vom Marktforschungsunternehmen Opinion Matters im Auftrag von ADP durchgeführt.

Dies sind die Ergebnisse der Studie:

Gute Laune ist ansteckend

26. Februar 2018 um 9:55 von Sabine Schultz

Gute Laune ist ansteckendFührungskräfte haben – schon aus ihrer Position heraus – einen großen Einfluss auf ihre Mitarbeiter und Teams. Haben sie schlechte Laune, strahlt das in der Regel direkt auf die Mitarbeiter aus. Ist die Stimmung schlecht, fällt es schwer, konzentriert und produktiv zu arbeiten. Das kann vermutlich jeder aus eigener Erfahrung bestätigen.

An guten Tagen, an denen der Chef strahlt und gute Laune verbreitet, geht das Arbeiten leichter von der Hand und macht doppelt so viel Spaß. Die Wissenschaftler nennen das auch das Phänomen der emotionalen Ansteckung, was so viel heißt, dass Menschen die Gefühle anderer übernehmen. Im Arbeitsalltag spielt dieses Phänomen eine große Rolle. Die Führungskraft gibt natürlich ausgehend von ihrer Position ohnehin die Richtung vor, aber durch ihre Emotionen wird dies häufig unbewusst noch verstärkt.