Die junge Generation blickt pessimistisch in die Zukunft

19. Juli 2019 um 13:48 von Sabine Schultz

Die junge Generation blickt pessimistisch in die ZukunftDass die Generationen Y (Jahrgänge 1983-1994, auch Millennials genannt) und Z (Jahrgänge 1995-2002) anders ticken, als z. B. die Arbeitnehmer 40+, kann man immer wieder lesen. Auch am Arbeitsplatz setzen sie andere Prioritäten.

Die Studie „Millennial Surveys“ von Deloitte hat untersucht, wie sie in die Zukunft blicken. Dazu wurden weltweit 16.400 junge Menschen der Jahrgänge von 1983 bis 2002 befragt, 800 davon in Deutschland. Die jungen Deutschen schauen wesentlich skeptischer in die Zukunft, als noch im letzten Jahr. Im internationalen Vergleich scheinen sie besorgter zu sein, als andere Gleichaltrige.

Vierbeiner am Arbeitsplatz

19. Juli 2019 um 10:37 von Sabine Schultz

Vierbeiner am ArbeitsplatzIhr Unternehmen tut sich auch schwer, qualifizierte Fachkräfte zu finden? Sind denn in Ihrem Unternehmen Hunde am Arbeitsplatz erlaubt? Nein? Dann ist das möglicherweise der Grund dafür, dass Sie für einige Bewerber nicht die erste Wahl sind. Denn bei der Jobwahl scheint es mittlerweile ein sehr wichtiges Kriterium zu sein, wenn Hunde mit in die Firma genommen werden können.

Aus einer aktuellen Studie, unterstützt vom Heimtiernahrungshersteller Purina, geht hervor, dass Hunde für eine entspannte Atmosphäre und mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz sorgen.

Mobbing am Arbeitsplatz – was nun?

29. Mai 2019 um 8:32 von Sabine Schultz

Mobbing am Arbeitsplatz - was nun?Entspanntes Arbeiten ohne größere Konflikte, ist in zahlreichen Unternehmen nicht möglich. Oftmals gehört das Auftreten von Mobbing zur traurigen Realität. Umso bitterer, weil die meisten von uns den Großteil des Tages am Arbeitsplatz verbringen. Schlimmstenfalls führt es für die Betroffenen dazu, dass sie sich aufgrund der psychischen Belastungen krankschreiben lassen bzw. kündigen, weil sie sich dem feindseligen Verhalten der Kollegen bzw. Vorgesetzten nicht entziehen können.

Wie Sie ein optimales Team zusammensetzen

7. Mai 2019 um 12:56 von Sabine Schultz

Wie Sie ein optimales Team zusammensetzenDie Zusammenstellung eines Teams ist nicht immer ganz einfach: Hat man viele Top-Performer und ist glücklich, so viele Talente gewonnen zu haben, bedeutet das noch lange nicht, dass diese auch gut im Team zusammenarbeiten, sich gegenseitig ergänzen und eine Top-Teamleistung erbringen.

Eine Gruppe voller augenscheinlich perfekter Mitarbeiter erbringt nicht unbedingt die beste Leistung. Im Gegenteil: Eine solche Zusammensetzung ist häufig eher schädlich für das Team. Dafür hat die Autorin Mithu Storoni auch einen Namen, sie nennt dieses Phänomen im US-Wirtschaftsmagazin Inc.com den “Zu viele Talente-Effekt“. Und zitiert dabei den Journalisten David Robson und sein Buch „The Intelligence Trap“.

Wertschätzende Arbeitsatmosphäre für mehr Motivation

28. März 2019 um 11:42 von Sabine Schultz

Wertschätzende Arbeitsatmosphäre für mehr MotivationDazugehören, akzeptiert und gebraucht werden: Diese Gefühle lassen uns glauben, nützlich für das Unternehmen und das eigene Team zu sein. Folglich steigen Motivation, Loyalität und Leistungsfähigkeit.

Nichts einfacher als das, denken Sie? Ich gebe meinen Mitarbeitern immer das Gefühl beachtet und geschätzt zu werden. Doch mit einem einfachen Lob bzw. einem Lächeln ist es nicht immer getan. Wirkliche Wertschätzung geht darüber hinaus. Sie zählt zu den zentralen menschlichen Bedürfnissen. Wird sie nicht erfahren, drohen „Dienst nach Vorschrift“ oder gar die Kündigung.

Wie vermitteln Sie also echte Wertschätzung?

Augen auf bei der Personalauswahl

13. März 2019 um 9:15 von Sabine Schultz

Augen auf bei der PersonalauswahlIn Zeiten des Fachkräftemangels können Unternehmen leider nicht mehr so wählerisch sein, was die Auswahl neuer Mitarbeiter angeht. Geht es jedoch nach der Stellenanzeige, werden oftmals Allroundtalente gesucht. Aber mal ehrlich, wer hätte die nicht gerne, wenn man die freie Wahl hätte?

Blenden lassen sich viele von extrovertierten Typen, die gerne im Rampenlicht stehen, sich selbstbewusst und forsch präsentieren und schon mal aus dem Nähkästchen plaudern. Aber sind das wirklich die idealen Arbeitnehmer?

Vier-Tage-Woche für alle?

21. Februar 2019 um 10:21 von Sabine Schultz

Vier-Tage-Woche für alleDas hat sich die neuseeländische Fondgesellschaft Perpetual Guardian gefragt und sich daraufhin entschlossen, die 4-Tage-Woche im November vergangenen Jahres einzuführen – bei gleichem Gehalt.

Da vielen der 240 Angestellten die Arbeitswoche, mit der Koordination von Familie, Freizeit und Terminen, zu stressig war, entschied sich die Unternehmensleitung im Frühjahr 2018, die neue 30-Stunden-Woche zunächst zwei Monate zu testen. Insbesondere wollte man feststellen, wie sich diese auf das Betriebsklima, die Motivation der Mitarbeiter und auf die Produktivität auswirkt. Ein Forscherteam der Auckland-Universität hatte den Testlauf damals begleitet, um den Einfluss auf die Belegschaft zu überwachen – mit dem Ergebnis, dass die Arbeitnehmer in den verkürzten Wochen sowohl produktiver als auch zufriedener waren.

Bewerbungsverfahren: Arbeitgeber müssen umdenken

5. Februar 2019 um 13:12 von Sabine Schultz

Bewerbungsverfahren: Arbeitgeber müssen umdenkenIn zahlreichen Fachartikeln geht es häufig nur darum, wie sich Bewerber optimal auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten und wie sie idealerweise auf Fragen antworten, um den Job zu bekommen. Die Studie von Viasto beleuchtet das Bewerbungsverfahren nun aus einer anderen Perspektive. Es wurde untersucht, warum Bewerber noch vor Beendigung des Verfahrens abspringen und was sie sich im Gespräch gewünscht hätten.

Unser Literaturtipp: „Wirtschaftsmediation“

18. Januar 2019 um 13:56 von Sabine Schultz

Unser Literaturtipp: WirtschaftsmediationHandlungsorientierung für die betriebliche Praxis

Mediation entwickelt sich zu einem wichtigen Instrument der innerbetrieblichen Streitbeilegung. Dies betrifft nicht nur Konflikte zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung, sondern auch Konflikte innerhalb von Gremien bzw. innerhalb der Belegschaft.
Mediation stellt dabei eine Alternative sowohl zur Einigungsstelle als auch zum gerichtlichen Streit dar. Hierbei können innerbetriebliche Mediatoren tätig werden, um bei Konflikten innerhalb der Belegschaft den Parteien zu helfen, zu einer einvernehmlichen Konfliktbeilegung zu kommen. Werden im Betrieb externe Mediatoren eingesetzt, dann sollte sachkompetent beurteilt werden können, ob der beauftragte Mediator über die geforderte Qualifikation verfügt. Aufgrund der gesetzlichen Verankerung der Mediation im deutschen Rechtssystem existieren mittlerweile eindeutige Kriterien, nach denen die Eignungsbeurteilung eines Mediators vorgenommen werden kann.

Familienfreundlichkeit zahlt sich aus

10. Dezember 2018 um 9:19 von Sabine Schultz

Familienfreundlichkeit zahlt sich ausUnd das sowohl für die Unternehmen, sie werden beliebter und können noch Geld sparen, als auch für die Mitarbeiter, die Beruf und Familie besser vereinbaren können.

Die jüngere Generation steht häufig vor der Herausforderung, Karriere und Kinder unter einen Hut zu bekommen. Kinder werden krank, müssen von der Kita abholt werden oder man steht plötzlich ohne Kinderbetreuung da. Das kann bei den Arbeitnehmern Stress und hohe Fehlzeiten verursachen.

Sind die Kinder bereits aus dem Haus, existieren möglicherweise pflegebedürftige Angehörige, um die man sich kümmern muss. Das kann zum Problem werden, wenn die Arbeitszeiten nicht flexibel sind und der Rückhalt durch den Arbeitgeber nicht vorhanden ist.